Laserpunktur und Laserakupunktur

Bei der Laserpunktur und der Laserakupunktur finden verschiedenartige Methoden in der Praxis ihre Anwendung, wie zum Beispiel die Bestrahlung der Tender Points, der Trigger Points, der paravertebralen Schmerzpunkte und der klassischen Akupunkturpunkte

Laserpunktur der traditionellen chinesischen Akupunkturpunkten

Die Akupunktur gehört zu den ganzheitlichen Therapieverfahren, welche wohl am besten nach wissenschaftlichen Kriterien untersucht wurden.

Vorteile der Laserakupunktur

  • Einfache und schmerzfreie Behandlung
  • Keine Nadeleinstiche, daher besonders geeignet für Kinder und Tiere mit meist höherem Schmerzempfinden
  • Vermeidung vieler Komplikationen, die durch die Nadelpunktur auftreten (Mikrowunden, Infektionen, Hämatome, vagovasale Synkobe u.a.)
  • Geringere Nebenwirkungsrate (ca. 0,01%)
  • Kürzere Behandlungsintervalle, da keine traumatischen Verletzungen entstehen
  • Optimale Einbeziehung der Akupunkturpunkte am Kopf, da diese meist besonders empfindlich gegenüber der Nadelpunktur sind
  • Mögliche Behandlung bei Hautstörungen (Ekzem, Entzündung, Verletzung u.a.)
  • Besondere Eignung der Diodenlaser im Infrarotbereich (ca. 780 nm), da die Akupunkturpunkte eine hohe Infrarotabsorption aufweisen

Lokale Schmerzpunkte / Tender Points

Sensible bzw. empfindliche Schmerzpunkte, die durch Palpation lokalisiert werden können. Die Punktbestrahlung der Tender Points kann mit einer Flächenbestrahlung kombiniert werden um kumulative Behandlungserfolge zu erzielen. Meist ist die Bestrahlung der Tender Points eine wichtige Voraussetzung der Flächenbestrahlung, so dass reflektorische Verspannungen beseitigt werden können.

Myofasziale Druckpunkte / Trigger Points

Die Trigger Points spiegeln die myofaszialen Reaktionszonen, welche spontan oder auf Reize lokale Schmerzen und teilweise eine Schmerzausstrahlung in definierten Referenzzonen aktivieren können. Myofasziale Trigger Points liegen meist im faszialen und ligamentären Bereich der quergestreiften Muskulatur und vereinzelt auch in der Gelenkkapsel und im Narbenbereich. Laut Untersuchungen können ca. 70% der myofaszialen Druckpunkte den klassischen Akupunkturpunkten zugeordnet werden.

Paravertebrale Schmerzpunkte

Paravertebrale Schmerzpunkte oder auch Paraspinalpunkte stehen in enger Beziehung mit dem inneren Verlauf des Blasenmeridians und sind teilweise identisch mit den klassischen Akupunkturpunkten.

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Rechtlicher Hinweis: Die Studien zur Lasertherapie sind wissenschaftlich umstritten und werden von der Lehrmedizin nicht anerkannt.

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